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Das Forschungszentrum
Karlsruhe (ehemals Kernforschungszentrum) betreibt eine sehr
große Zahl energieintensiver Anlagen. Durch die knapper
gewordenen Haushaltsmittel entstand die Notwendigkeit, den Einsatz
von Medien, Anlagen und Gebäuden mittels verursachungsorientierter
Kostenverrechnung effektiver zu steuern. Hierfür sollte
ein Facility-Management aufgebaut werden unter Berücksichtigung
der bestehenden Strukturen und Verfahren.
Als Coach begleitete Herr Dr. Richter die Projektverantwortlichen
bei der Entwicklung der grundlegenden strategischen Planung
zum Aufbau eines auf die besonderen Verhältnisse des FZ
zugeschnittenen FM: |
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| Nach
einer Harmonisierung von Daten und Verfahren der bestehenden
Keimzellen sollten weitere Anwendungen ergänzt
und über eine verteilte Datenbank miteinander verknüpft
werden. Die speziellen Erfordernisse ließen über
eine Evolution kostengünstiger und effektiver erreichen
als über eine Revolution, d.h. Kauf eines fremden
Systems von außen mit doppelter Anpassung (System an Aufgabe
und bestehende Organisation an das neue System). Der Ablauf
der einzelnen Maßnahmen sollte sich in Anlehnung an BVB
an dem dargestellten Schema orientieren.
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