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Für das
Gebäude, seine Investoren, Betreiber und Nutzer beginnt nach
der Inbetriebnahme die wichtigste Phase:
die Nutzung.
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| Unser Modell
für Gebäude-Management gliedert das OM in Aufgaben der wirtschaftlichen
Immobilien-Verwertung, der funktionalen Gebäude-Benutzung, des
rationellen Gebäude-Betriebes und der optimalen Erhaltung eines
Bauwerks. Allgemeine Dienste, wie Dokumentation und Analyse der Gebäude,
stehen ergänzend allen vorgenannten Bereichen zur Verfügung. |
| Für diese
Aufgaben des Objekt-Managements entwickeln wir Planungsmethoden mit
EDV-Unterstützung. Schwerpunkte sind die Funktions-, Nutzungs-
und Programmplanung im Rahmen der Projektentwicklung. Weitere Gebiete
sind die Betriebs- und insbesondere die Instandhaltungsplanung, sowie
die effiziente Gebäudebestandsaufnahme und Dokumentation. |
| Insbesondere
der Umfang der zu erhebenden Daten muss auf die Erfordernisse abgestimmt
sein, damit der sehr hohe Erhebungsaufwand auf das unabdingbare Maß
beschränkt wird und keine rasch veraltenden Datenfriedhöfe
entstehen. |
| Der größte
Teil der Kosten eines Gebäudes fällt in der Nutzungsphase
an. Diese sog. Folge- oder Nutzungskosten übersteigen die Investitionskosten
um ein Vielfaches. Leider wird dies in der Planung noch immer nicht
ausreichend berücksichtigt, da geeignete Methoden und Datensammlungen
fehlen. |
| Grundlage erfolgreichen
Objekt-Managements ist die gezielte und aktuelle Information über
die Gebäude. Dabei stellen Umfang und Komplexität besondere
Anforderungen an dazu benötigte Informationssysteme. Dies erfordert
geeignete Modelle für die Strukturierung und Speicherung der
Gebäudedaten (Produktdatenmodelle). |